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VCdH-Quartalstreffen Q4/2025 an der Universität Duisburg-Essen
Am 25. November 2025 kam der Verbund der Chinazentren an deutschen Hochschulen (VCdH) zum vierten und letzten Quartalstreffen des Jahres an der Universität Duisburg-Essen zusammen. Zu Beginn eröffnete Frau Dr. Sigrun Abels, Initiatorin und Sprecherin des VCdH, die Sitzung und betonte die besondere Bedeutung des kontinuierlichen Austauschs innerhalb des Verbunds.
Im ersten Teil des Treffens gaben die Mitgliedseinrichtungen Einblicke in ihre aktuellen Aktivitäten. Die vorgestellten Beispiele reichten von Forschungsprojekten über neue Lehrformate bis hin zu Veranstaltungsplanungen und strategischen Initiativen. Dabei zeigte sich erneut, wie vielfältig und dynamisch die Chinakompetenz an den deutschen Hochschulen verankert ist. Besonders hervorgehoben wurde der Beitrag des Chinakompetenz-Netzwerks (CKN-Germany, gefördert durch die VolkswagenStiftung), das an vielen Standorten wichtige Impulse für wissenschaftliche Zusammenarbeit, Austausch und Nachwuchsförderung setzt. In mehreren Beiträgen wurde betont, dass die Förderung und Weiterentwicklung der Chinakompetenz ein zentrales gemeinsames Anliegen bleibt.
Im Anschluss folgte die Wahl der neuen stellvertretenden Sprecherinnen und Sprecher. René Seyfarth und Prof.in Angelika Messner wurden einstimmig gewählt und nahmen die Wahl mit Dank an. Beide betonten, die weitere Entwicklung des Verbunds aktiv unterstützen zu wollen.
Der Ausblick auf die kommenden Monate zeigt ein intensives Programm für das Jahr 2026 und den Beginn des Jahres 2027. Vorgesehen sind Quartalstreffen in Konstanz, Kiel, Darmstadt und Tübingen sowie weitere Ausgaben der China in the World Conference. Den Auftakt für 2027 bildet ein Treffen in Bayreuth.
Zum Abschluss wurde deutlich, wie wichtig der regelmäßige Austausch im Verbund weiterhin ist. Das hybride Format des Treffens ermöglichte eine breite Beteiligung und unterstrich die Rolle des VCdH als zentrale Anlaufstelle für eine gut vernetzte und zukunftsorientierte Chinakompetenz an deutschen Hochschulen. Der Verbund umfasst mittlerweile 20 Einrichtungen und wächst damit kontinuierlich weiter.